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Badener Zeitung, 1.6.2011 Das Hotel Stefanie stellt sich dem Test durch die Konkurrenz „Die Urlaubstester" morgen um 20.15 Uhr auf Puls4
Welcher Test könnte für ein Unternehmen härter sein als der, der von der eigenen Konkurrenz durchgeführt wird? Genau diese Idee steht hinter einem neuen Doku-Soap Format auf Puls 4. In „Die Urlaubstester“ stellen sich Österreichs Hotels dem ultimativen Test durch die Konkurrenten. Auch das Bad Vöslauer „Hotel Stefanie“ hat sich zur Teilnahme entschlossen – die Austrahlung gibt es morgen, Do. 2.6. um 20.15 Uhr. Wo gibt es den besten Urlaub Östereichs? Wer hat das beste Service? Wo bekommt am meisten für sein Geld? Wo gibt es das schönste Ambiente? Acht Folgen lang wird in „Die Urlaubstester“ das Preis-Leistungs-Verhältnis Österreichischer Hotels ermittelt. Was eigentlich nach einem sehr üblichen Prozedere klingt, erhält durch das Sendeformat des Österreichischen Privatsenders Puls 4 einiges an Brisanz: Denn es sind nicht unabhängige Hotelexperten, die das Angebot genau unter die Lupe nehmen, sondern direkte und indirekte Mitbewerber der jeweiligen Beherbergungsbetriebe.Betriebsinhaber und Geschäftsführende quartieren sich bei der Konkurrenz ein und entscheiden am Ende einer kritischen Beurteilung, wieviel sie für die gebotenen Unterkunft bzw. Verpflegung auch tatsächlich zahlen würden. Und dann wird es spannend: Kommt ihr Angebot dem eigentlichen Zimmerpreis nahe oder wurden die Erwartungen nicht erfüllt? Aufgrund der abschließenden Bewertungen der Urlaubstester wird am Ende der Gewinner ermittelt. Am morgigen Donnerstag treten die Wiener Frühstückspension „Dormium“, das Bad Vöslauer „Hotel Stefanie“ und die burgenländische „Nikolauszeche“ gegeneinander an. Die Ausstrahlung, die ursprünglich für Anfang April vorgesehen war, wurde um knapp zwei Monate verschoben – doch nun ist es soweit: Morgen, Donnerstag, 2. Juni, 20.15 Uhr, wird die besonders für Bad Vöslau interessante Folge der „Urlaubstester“ ausgestrahlt. „Es war auf jeden Fall eine sehr spannende Erfahrung, an den Dreharbeiten teilzunehmen“, so Marketingleiterin Anna Trummer-Rauch, die gemeinsam mit ihrem Mann das Angebot der Konkurrenz genau unter die Lupe genommen hat. „Und wir freuen uns natürlich, wenn möglichst viele Vöslauerinnen und Vöslauer morgen mitverfolgen, wie unser Hotel bei „Die Urlaubstester“ abschneidet.“
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Badener Zeitung, 22.6.2011 „Das Problem ist in Österreich ein systematisches“ Besucherandrang beim „historischen Spaziergang"
Am Samstag fand unter der Führung von Otmar Rychlik wieder ein „Kulturhistorischer Spaziergang“ durch Bad Vöslau statt. Für die Organisation der Veranstaltung zeichneten die „Initiative Florastraße“ und die „Initiative Denkmalschutz“ mitverantwortlich - ebenso wie das „Hotel Stefanie“, das die zahlreich erschienenen Gäste mit einem Glas Prosecco begrüsste.
„Das Schöne am Denkmalschutz ist, dass sie sich jede anderre Form der Aggression ersparen!“ – Otmar Rychlik wäre nicht Otmar Rychlik, wenn bei seinem „Kulturhistorischen Spaziergang“ nicht auch der Kritik ein wesentlicher Platz eingeräumt würde. „Kleine Bad Vöslauer Kunst- und Kulturgeschichte“ – so lautete der Titel der Veranstaltung am Samstag, bei der neben dem Rundgang auch die Vorstellung der „Initiative Florastraße“ und der „Initiative Denkmalschutz“ auf dem Programm stand. Über 100 Personen spazierten im Anschluss daran durch die Jägermayer- und Florastraße und weiter bis nach Gainfarn und erfuhren dabei von Kunsthistoriker Otmar Rychlik interessante Details über die Geschichte der Kurstadt und ihre Bauten, aber auch über den Denkmalschutz in Österreich und seine Grenzen. „Das Problem in Österreich ist ein systemisches. Wir haben ein viel zu schwaches Denkmalschutzgesetz. Das Denkmalamt ist wahrscheinlich das einzige Amt in Österreich, das unterbesetzt ist. Auf der anderen Seite wird den Bürgermeistern und Gemeinden zu viel Macht eingeräumt, was das Ortsbild angeht“, so Rychlik. „Wie sollen sich denn die Ortskerne entwickeln, wenn das Leben systematisch aus ihnen verbannt wird?“ Rychlik betonte beim Rundgang aber auch, dass man nicht nur an Bestehendem festhalten dürfte. „Ich bin ein großer Verfechter der modernen Architektur. Wichtig ist allerdings, dass die Ortsbildgestaltung insgesamt berücksichtigt wird. Leider haben wir es aber in Österreich mit völlig überforderten Ortsverantwortlichen zu tun, und diese Überforderung zeigt sich immer genau daran, dass man just keine Fachleute fragt.“ Auch für die Situation in Bad Vöslau fehlte es Rychlik nicht an kritischen Worten: „Fotografieren Sie einmal alles, was sie als Tourist in Bad Vöslau stören würde. Am Ende des Tages werden Sie 500 bis 500 Fotos haben und doch lieber nach Pisa fahren.“ (N. Kranzl)
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Badener Zeitung, 30.6.2011 Hotel Stefanie konnte „die Urlaubstester“ überzeugen
Bei der Puls4-Serie „Die Urlaubstester“ verbringen jeweils drei Hoteliers eine Nacht bei den beiden Konkurrenten und testen deren Angebot. Auch beim Bad Vöslauer 4 Sterne Hotel Stefanie stellte man sich dieser Herausforderung.
„Wir möchten kein 0815 Hotel sein“, stellte die Marketingleiterin des Hotel Stefanie, Anna Trummer-Rauch, zu Beginn der Sendung entschieden fest. Dass das Hotel Stefanie diesem Wunsch gerecht wird, konnte bei „die Urlaubstester“ ausreichend bewiesen werden. Die Konkurrenz war vor allem von den großen, hellen Zimmern und dem sauberen und gepflegten Erscheinungsbild des Hotels begeistert. Schlussendlich zählte jedoch, wieviel die Urlaubstester bereit waren zu zahlen. Da diese nicht wissen, wieviel die Nacht bei er Konkurrenz kostet, zahlen sie nur so viel, wie ihnen die Nacht wert ist. Welches Hotel prozentuell am meisten Geld bekommt, gewinnt. Nach der kritischcen Begutachtung durch die Konkurrenz zeigte sich, dass diese bereit war, durchschnittlich 13 Prozent mehr für das Doppelzimmer zu zahlen, als dies eigentlich kostet. Und Michael Tscheitschonig von der Herberge Nikolauszeche meinte sogar anerkennend: „Um den Preis hätte ich ein Hotel dieser Qualität nicht für möglich gehalten.“
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